Ein Stück Bauernhof mitten in der Stadt

Der Umgang mit Tieren und der Natur geht in unserer Gesellschaft immer mehr verloren, ist aber für die Entwicklung von Kindern elementar wichtig.

 

„Am Tier zuerst übt sich das Kind in Barmherzigkeit oder Grausamkeit, und erwachsen ist es dann hilfsbereit oder unbarmherzig auch gegen seine Mitmenschen.“ Friedrich Fröbel (Pädagoge)

 

Tieren ganz nah kommen, sie füttern, streicheln, ihr Gehege reinigen, all dies ist möglich - mitten in der Stadt. Die Klasse 2c der Grundschule Nittendorf besuchte an ihrem Wandertag am 12.07. 2016 die Kinder- und Jugendfarm in Regensburg. In Kleingruppen und angeleitet durch Sozialpädagoginnen versorgten die Schüler Schweine, Hühner, Enten, Schafe, Kaninchen, Meerschweinchen, Ziegen und Tauben. Tatkräftig und voller Freude bereiteten die Kinder das Futter für die Tiere vor, reinigten  das Schwimmbecken der Enten oder streichelten Schafe und Ziegen. Hühner fraßen aus der Hand der Kinder und Kaninchen hoppelten durch ihre Beine. Zudem erfuhren sie in den Gehegen zu den Tieren neue interessante Fakten und konnten eigenes Wissen einbringen. Die Klasse erlebte einen spannenden und lehrreichen Vormittag in der Kinder- und Jugendfarm und nahm zahlreiche neue Erfahrungen und Eindrücke mit nach Hause.

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