Bei ihrem Flug um die Welt, landet die Friedenstaube auch in Nittendorf

Am 28.10.2015 gab es an der Grundschule ein ganz besonderes Ereignis: Eine, von dreißig, brozenen Tauben des Landshuter Künstlers Richard Hillinger ist in Nittendorf angekommen.

Das Friedenssymbol fliegt durch die Welt und soll rund um den Globus die Bedeutung von Frieden in das Bewusstsein rücken. Anlass für die Friedensaktion war im Jahre 2008 der 60. Jahrestag der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Die Schulleiterin, Frau Ingrid Haunschild, durfte zusammen mit den Schulkindern und deren Lehrkräften zahlreiche Ehrengäste in der Aula sehr herzlich begrüßen: den Künstler, Herrn Hillinger, den ersten und zweiten Bürgermeister Herrn Sammüller und Herrn Bauer, den Geschäftsleiter des Marktes, Herrn Bachl,  den Altbürgermeister, Herrn Knott, den Schulleiter der Mittelschule Undorf, Herrn Dr. Sauerbeck, Herrn Pfarrer Forster, Frau Pfarrerin Thürmel sowie den Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung, Herrn Krenz.

Die Kinder der Klasse 2g, musikalisch unterstützt durch Herrn Panosso, eröffneten die Veranstaltung mit dem Lied: „Hewenu shalom“. Frau Haunschild fasste ihre Gedanken zum Frieden mit der einfachen, wie beeindruckenden, Aussage eines Schülers: „Der Friede muss im Herzen sein“ zusammen.  Anschließend stellten die Jungen und Mädchen der Klasse 1g ihr Akrostichon zum Wort „Shalom“ vor. Der Bürgermeister, Herr Sammüller, wies auf die Aktualität des Themas anlässlich der vielen Menschen, die vor Krieg aus ihrer Heimat fliehen müssen, hin. Danach trugen Kinder der Klasse 3a ihre Gedanken dazu vor, was Frieden für sie bedeutet. Herr Hillinger erläuterte im Anschluss den Zuhörern sein Projekt der mit sie ihren Frieden weitertragen möge. Herr Pfarrer Forster und Frau Pfarrerin Thürmel sprachen gemeinsam ein Friedensgebet und die Jungen und Mädchen der Klasse 2g rundeten diese überaus emotional Gedanken mit selbstgestalteten Friedenstauben ab In ihrem Beitrag erzählten Schüler der Klasse 3g eine Geschichte über den Frieden. Die Klasse 4a nahm mit ihrem Gedicht über das Wasser die Zuschauer auf eine Reise entlang der Donau, dem längsten Friedensfluss, mit. Auch Herr Knott stellte in seinen Ausführungen die Bedeutung der gerechten Verteilung von Trinkwasser als Schlüssel für den Weltfrieden heraus. Einige Schüler der Mittelschule nahmen dann die goldene Friedenstaube in Empfang, dae Veranstaltung mit dem Lied „Frieden wünschen wir“ ab. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden und wünschen allen ein friedliches Miteinander.

 

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