Aktion „Toter Winkel – Todeswinkel“ des ADAC an unserer Schule

Herr Haubner, ein Mitarbeiter des ADAC Nordbayern, lud am 06.10.2014 die Schülerinnen und Schüler der 4. Jahrgangsstufe zu einem äußerst informativen und anschaulichen Experiment ein: Im Rahmen des Verkehrserziehungsunterrichts stellte Herr Haubner das Verkehrssicherheitsprogramm des ADAC „Toter Winkel – Todeswinkel“ vor und wies vorab auf die erschreckend hohe Zahl von Unfällen hin, die verursacht werden, weil Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr von den Fahrern in Bussen oder LKWs einfach übersehen werden.

Die Firma „Sammüller“ erklärte sich gerne bereit, einen Bus zur Verfügung zu stellen und so erhielten bei dieser eindrucksvollen Vorführung die Kinder selbst die Gelegenheit, als „Busfahrer“ in einem geparkten Fahrzeug Platz zu nehmen. Aus dieser Perspektive konnten die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand erfahren, was der Begriff „Toter Winkel“ tatsächlich bedeutet: Obwohl der Bus mit mehreren zusätzlichen Spiegeln ausgestattet war, blieb die gesamte Schulklasse, die während dieser Demonstration auf einer eigens, neben dem Bus ausgelegten Folie stand, für den „Busfahrer“ unsichtbar und konnte deshalb aus seiner Perspektive nicht gesehen werden. Auf diese Weise wurde den Kindern sehr anschaulich vermittelt, wie wichtig es ist, stets Blickkontakt mit dem Fahrer zu halten und sich im Straßenverkehr umsichtig zu verhalten, um tragische Unfälle zu vermeiden. Diese gelungene Aktion, bei der die Schülerinnen und Schüler zusätzlich mit informativen Materialien ausgestattet wurden, lieferte einen bedeutenden Beitrag zur Verkehrssicherheit.

 

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Haubner und die Firma „Sammüller“ für diese anschauliche Demonstration!

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