Informationen zur Einschulung

Terminbekanntgabe zur Schuleinschreibung
Terminbekanntgabe für die Eltern.pdf
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Die folgenden Abschnitte sind der Homepage des Kultusministeriums entnommen und können dort ebenso eingesehen werden (www.km.bayern.de).

 

Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule

 

Die enge Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule ist erforderlich, um den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule insbesondere für das Kind, aber auch für seine Eltern, optimal zu gestalten.

Das Konzept "Gemeinsam Lernchancen nutzen"
Von den zuständigen Ministerien und den Trägerverbänden wurde mit dem Konzept "Gemeinsam Lernchancen nutzen – Kindergarten und Grundschule arbeiten Hand in Hand" ein flächendeckendes Netzwerk für die Zusammenarbeit der beiden Bildungsinstitutionen geschaffen:
In jedem Schulamtsbezirk wurde mindestens eine Lehrkraft als Kooperationsbeauftragte fortgebildet (insgesamt 120 Kooperationsbeauftragte). Dazu benannten jeder Kindergarten und jede Grundschule des Schulamtsbezirks eine/n Kooperationsansprechpartner/in. Die Kooperationsbeauftragten halten den Kontakt mit und zwischen diesen Ansprechpartnern aufrecht. Auf gemeinsamen Fortbildungsveranstaltungen vermitteln die Kooperationsbeauftragten sozialpädagogischen Fachkräften der Kindertagesstätten und Grundschullehrkräften die Grundzüge des Bildungs- und Erziehungsplans für Tageseinrichtungen und des Lehrplans für die Grundschule, sowie die Grundprinzipien, die wesentlichen Inhalte und methodischen Verfahrensweisen der jeweils anderen Institution, damit diese in der täglichen Arbeit berücksichtigt werden können.

Der Übergabebogen "Informationen für die Grundschule"
Kindertageseinrichtungen und Grundschulen setzen alles daran, damit dem Kind, und seinen Eltern, der Übergang gut gelingt. Um diesen Prozess zu unterstützen, ist es der Bayerischen Staatsregierung ein besonderes Anliegen, dass nicht nur die pädagogischen Ansätze von Kindertageseinrichtung und Grundschule aufeinander abgestimmt sind, sondern dass unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Vorgaben Informationen über die einzelnen Kinder zwischen beiden Institutionen ausgetauscht werden. Gleiches gilt für die Übermittlung von Informationen von Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) an die Förderschulen und Grundschulen.

Im Schuljahr 2008/2009 wurde deshalb bayernweit ein einheitlicher Informationsbogen eingeführt, der beim Einschulungsverfahren im Frühjahr 2009 zum ersten Mal Anwendung fand.
Dieser Bogen wird von den Erzieherinnen mit den Eltern gemeinsam ausgefüllt, die Eltern übergeben ihn bei der Schuleinschreibung an die Schule. Er informiert die aufnehmende Schule über die Stärken und ggf. auch über die Schwächen des Kindes. Dies ermöglicht zum einen, dass ggf. zu treffende Entscheidungen – z. B. die Wahl des Einschulungstermins - auf einer soliden Grundlage und partnerschaftlichen Basis getroffen werden können; zum anderen, dass die Lehrkraft vom ersten Schultag an besser auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingehen kann.

Dieses Kooperationsverfahren entspricht den Vorgaben des Datenschutzes:
  • Die Zustimmung der Eltern ist Voraussetzung für die Weitergabe von Informationen über das Kind.
  • Es werden ausschließlich aktuelle und ausschließlich für den Übergang erforderliche Daten erhoben.
Andere Informationsbögen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zugelassen.

 

Was sind die Aufnahmebedingungen?

 

 Der Beginn der Schulpflicht unterlag schon immer Schwankungen. Er ist in den Ländern des Bundes und international nicht einheitlich geregelt.

Die Bayerische Staatsregierung sieht vor, den Stichtag der Einschulung zu ändern und die Regelung so anzupassen, dass alle Kinder, die bis 30. September sechs Jahre alt werden, schulpflichtig sind.

Zur Umsetzung ist eine Änderung von Art. 37 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) erforderlich. Ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren wird eingeleitet.

Ab 1. August 2010 soll die Neuregelung in Kraft treten und rückwirkend für das Schuljahr 2010/11 wirken. Oktober-, November- und Dezembergeborene werden demnach nicht schulpflichtig sein; eine Rücktrittsmöglichkeit für diese Kinder ist nicht mehr erforderlich. Die Möglichkeit, Kinder auf Antrag der Eltern früher einzuschulen oder um ein Jahr zurückzustellen, werden weiterhin bestehen.

 

Was muss ich bei der Aufnahme besonders beachten? 

 

Ein Kind gilt als schulfähig, wenn es körperlich, geistig-seelisch und sozial so weit entwickelt ist, dass es am Unterricht erfolgreich teilnehmen kann.
Kinder können aber auch vorzeitig aufgenommen werden.
Kinder können auch zurückgestellt werden, wenn sie noch nicht schulfähig sind.
Die Entscheidung trifft jeweils der Schulleiter - außer bei denjenigen Schülern, bei denen das Rücktrittsrecht greift. Er stützt sich dabei auch auf die Aussagen des Kindergartens und die Überprüfung der Schulfähigkeit durch eine erfahrene Lehrkraft. In Zweifelsfällen können Schularzt, Schulpsychologe, Beratungslehrer und weitere Beratungsdienste beteiligt werden.

 

Was ist zum Schulanfang weiter wichtig?

 

  • Schulwegtraining:
    Gehen Sie noch vor dem ersten Schultag mit den Kindern mehrmals den Schulweg oder den Weg zur Bushaltestelle ab.
    Machen Sie auf Gefahrenquellen aufmerksam, üben Sie das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
    Überzeugen Sie sich davon, dass das Kind den Schulweg sicher alleine bewältigen kann.
    Sicherlich wird es Möglichkeiten geben, zusammen mit anderen Eltern und Kindern einen gemeinsamen Schulweg zu finden.

 

  • Schulbus:
    Grundschüler haben ein Recht auf kostenlose Beförderung, wenn der Schulweg länger als zwei Kilometer ist oder eine gefährliche Wegstrecke benutzt werden muss. Zuständig ist dafür die Gemeinde oder der Schulverband. Den Antrag auf kostenlose Beförderung erhalten Sie bei der Schule.

 

  • Links- oder Rechtshänder? Wenn Sie beobachten, dass Ihr Kind vorwiegend mit der linken Hand arbeitet, sollten Sie die Schule spätestens zum Schuljahresbeginn darüber informieren. Zur Überprüfung einer eventuell vorliegenden Linkshändigkeit kann die Schulberatung hinzugezogen werden. Wenn festgestellt wird, dass Ihr Kind Linkshänder ist, darf es selbstverständlich auch in der Schule mit der linken Hand das Schreiben erlernen.

 

Zum Thema "Schulanfang" enthält ein "Elternlexikon" wichtige und interessante Informationen. Es vermittelt grundlegende Einblicke in den Lehrplan, in die Unterrichts- und Erziehungsziele der Grundschule, gibt wichtige rechtliche und auch einige pädagogische Hinweise.
Das "Elternlexikon" wurde von Ministerialrat Dr. Göldner und Anne Blank vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus redigiert und kann nur über die örtlichen Raiffeisenbanken und Volksbanken (unter der Artikelnummer 713218 beim DG Verlag) kostenlos oder evtl. gegen eine geringe Gebühr bezogen werden.

 

Tipps zum Schulanfang: Rückengerechte Einschulung

 

Das ungewohnt lange Sitzen in der Schule und zu Hause bei den Hausaufgaben bedeutet für Erstklässler eine große Umstellung. Eine zusätzliche Belastung für den Kinderrücken kann das Tragen des Schulranzens darstellen. Die Tipps zum Schulanfang der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (www.lzg-bayern.de) informieren, worauf es bei Arbeitsplatzmöbeln und Schulranzen ankommt - nur nicht bei Schulanfängern.

 

Die folgenden Abschnitte sind der Homepage des Kultusministeriums entnommen und können dort ebenso eingesehen werden (www.km.bayern.de).

 

Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule

 

Die enge Zusammenarbeit von Kindergarten und Grundschule ist erforderlich, um den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule insbesondere für das Kind, aber auch für seine Eltern, optimal zu gestalten.

Das Konzept "Gemeinsam Lernchancen nutzen"
Von den zuständigen Ministerien und den Trägerverbänden wurde mit dem Konzept "Gemeinsam Lernchancen nutzen – Kindergarten und Grundschule arbeiten Hand in Hand" ein flächendeckendes Netzwerk für die Zusammenarbeit der beiden Bildungsinstitutionen geschaffen:
In jedem Schulamtsbezirk wurde mindestens eine Lehrkraft als Kooperationsbeauftragte fortgebildet (insgesamt 120 Kooperationsbeauftragte). Dazu benannten jeder Kindergarten und jede Grundschule des Schulamtsbezirks eine/n Kooperationsansprechpartner/in. Die Kooperationsbeauftragten halten den Kontakt mit und zwischen diesen Ansprechpartnern aufrecht. Auf gemeinsamen Fortbildungsveranstaltungen vermitteln die Kooperationsbeauftragten sozialpädagogischen Fachkräften der Kindertagesstätten und Grundschullehrkräften die Grundzüge des Bildungs- und Erziehungsplans für Tageseinrichtungen und des Lehrplans für die Grundschule, sowie die Grundprinzipien, die wesentlichen Inhalte und methodischen Verfahrensweisen der jeweils anderen Institution, damit diese in der täglichen Arbeit berücksichtigt werden können.

Der Übergabebogen "Informationen für die Grundschule"
Kindertageseinrichtungen und Grundschulen setzen alles daran, damit dem Kind, und seinen Eltern, der Übergang gut gelingt. Um diesen Prozess zu unterstützen, ist es der Bayerischen Staatsregierung ein besonderes Anliegen, dass nicht nur die pädagogischen Ansätze von Kindertageseinrichtung und Grundschule aufeinander abgestimmt sind, sondern dass unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Vorgaben Informationen über die einzelnen Kinder zwischen beiden Institutionen ausgetauscht werden. Gleiches gilt für die Übermittlung von Informationen von Schulvorbereitenden Einrichtungen (SVE) an die Förderschulen und Grundschulen.

Im Schuljahr 2008/2009 wurde deshalb bayernweit ein einheitlicher Informationsbogen eingeführt, der beim Einschulungsverfahren im Frühjahr 2009 zum ersten Mal Anwendung fand.
Dieser Bogen wird von den Erzieherinnen mit den Eltern gemeinsam ausgefüllt, die Eltern übergeben ihn bei der Schuleinschreibung an die Schule. Er informiert die aufnehmende Schule über die Stärken und ggf. auch über die Schwächen des Kindes. Dies ermöglicht zum einen, dass ggf. zu treffende Entscheidungen – z. B. die Wahl des Einschulungstermins - auf einer soliden Grundlage und partnerschaftlichen Basis getroffen werden können; zum anderen, dass die Lehrkraft vom ersten Schultag an besser auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingehen kann.

Dieses Kooperationsverfahren entspricht den Vorgaben des Datenschutzes:
  • Die Zustimmung der Eltern ist Voraussetzung für die Weitergabe von Informationen über das Kind.
  • Es werden ausschließlich aktuelle und ausschließlich für den Übergang erforderliche Daten erhoben.
Andere Informationsbögen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zugelassen.

 

Was sind die Aufnahmebedingungen?

 

 Der Beginn der Schulpflicht unterlag schon immer Schwankungen. Er ist in den Ländern des Bundes und international nicht einheitlich geregelt.

Die Bayerische Staatsregierung sieht vor, den Stichtag der Einschulung zu ändern und die Regelung so anzupassen, dass alle Kinder, die bis 30. September sechs Jahre alt werden, schulpflichtig sind.

Zur Umsetzung ist eine Änderung von Art. 37 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) erforderlich. Ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren wird eingeleitet.

Ab 1. August 2010 soll die Neuregelung in Kraft treten und rückwirkend für das Schuljahr 2010/11 wirken. Oktober-, November- und Dezembergeborene werden demnach nicht schulpflichtig sein; eine Rücktrittsmöglichkeit für diese Kinder ist nicht mehr erforderlich. Die Möglichkeit, Kinder auf Antrag der Eltern früher einzuschulen oder um ein Jahr zurückzustellen, werden weiterhin bestehen.

 

Was muss ich bei der Aufnahme besonders beachten? 

 

Ein Kind gilt als schulfähig, wenn es körperlich, geistig-seelisch und sozial so weit entwickelt ist, dass es am Unterricht erfolgreich teilnehmen kann.
Kinder können aber auch vorzeitig aufgenommen werden.
Kinder können auch zurückgestellt werden, wenn sie noch nicht schulfähig sind.
Die Entscheidung trifft jeweils der Schulleiter - außer bei denjenigen Schülern, bei denen das Rücktrittsrecht greift. Er stützt sich dabei auch auf die Aussagen des Kindergartens und die Überprüfung der Schulfähigkeit durch eine erfahrene Lehrkraft. In Zweifelsfällen können Schularzt, Schulpsychologe, Beratungslehrer und weitere Beratungsdienste beteiligt werden.

 

Was ist zum Schulanfang weiter wichtig?

 

  • Schulwegtraining:
    Gehen Sie noch vor dem ersten Schultag mit den Kindern mehrmals den Schulweg oder den Weg zur Bushaltestelle ab.
    Machen Sie auf Gefahrenquellen aufmerksam, üben Sie das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
    Überzeugen Sie sich davon, dass das Kind den Schulweg sicher alleine bewältigen kann.
    Sicherlich wird es Möglichkeiten geben, zusammen mit anderen Eltern und Kindern einen gemeinsamen Schulweg zu finden.

 

  • Schulbus:
    Grundschüler haben ein Recht auf kostenlose Beförderung, wenn der Schulweg länger als zwei Kilometer ist oder eine gefährliche Wegstrecke benutzt werden muss. Zuständig ist dafür die Gemeinde oder der Schulverband. Den Antrag auf kostenlose Beförderung erhalten Sie bei der Schule.

 

  • Links- oder Rechtshänder? Wenn Sie beobachten, dass Ihr Kind vorwiegend mit der linken Hand arbeitet, sollten Sie die Schule spätestens zum Schuljahresbeginn darüber informieren. Zur Überprüfung einer eventuell vorliegenden Linkshändigkeit kann die Schulberatung hinzugezogen werden. Wenn festgestellt wird, dass Ihr Kind Linkshänder ist, darf es selbstverständlich auch in der Schule mit der linken Hand das Schreiben erlernen.

 

Zum Thema "Schulanfang" enthält ein "Elternlexikon" wichtige und interessante Informationen. Es vermittelt grundlegende Einblicke in den Lehrplan, in die Unterrichts- und Erziehungsziele der Grundschule, gibt wichtige rechtliche und auch einige pädagogische Hinweise.
Das "Elternlexikon" wurde von Ministerialrat Dr. Göldner und Anne Blank vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus redigiert und kann nur über die örtlichen Raiffeisenbanken und Volksbanken (unter der Artikelnummer 713218 beim DG Verlag) kostenlos oder evtl. gegen eine geringe Gebühr bezogen werden.

 

Tipps zum Schulanfang: Rückengerechte Einschulung

 

Das ungewohnt lange Sitzen in der Schule und zu Hause bei den Hausaufgaben bedeutet für Erstklässler eine große Umstellung. Eine zusätzliche Belastung für den Kinderrücken kann das Tragen des Schulranzens darstellen. Die Tipps zum Schulanfang der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V. (www.lzg-bayern.de) informieren, worauf es bei Arbeitsplatzmöbeln und Schulranzen ankommt - nur nicht bei Schulanfängern.

Grundschule Nittendorf

Anschrift

Bernsteinstr. 13b

93152 Nittendorf

Sekretariat:

Mo - Fr  7.30 - 12.15 Uhr

Tel: 09404 8345

Fax: 09404 5286

GSnittendorf@t-online.de

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